Was bisher geschah...

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Anfang der 80er...

In verschidenen Teilen Deutschlands (In den Grenzen vor 1918) werden wir geboren.


Da die 80er ansonsten nur peinlich waren, überspringen wir die folgenden Jahre.

1994 - 2001

Während zwei von uns (Maadsch & Gmeiny) schon erfolgreich die 6. Klasse absolviert haben, schafft es auch der letzte (G) schließlich an die Liebfrauenschule in Sigmaringen. Noch sind wir zwar teilweise in verschiedenen Klassen, doch trotz der unterschiedlichsten Fächerkonstellationen, führt uns die Willkür unseres damaligen Rektors schließlich in ein Klassenzimmer. Das war irgendwann ´98.

Was dann folgte waren drei Oberstufenjahre, die es in sich hatten. Teilweise wurden unsere Ausschweifungen dokumentiert und sind in der Galerie unter "the early years" zu finden.


Nach dem Abitur,

(Bilder sagen mehr als Worte) trennten sich unsere Wege wieder; Grziwotz verweigert als einziger die Ableistung seines Zivildienstes aus Gewissensgründen. Nach 9-11 Monaten ehrenvollen Dienstes - in dieser Zeit kristallisierte sich heraus, das wir tatsächlich dasselbe studieren wollen (Mechatronik) - machten wir uns auf die abenteuerliche Suche nach einer Wohnung in Ulm, nachdem wir endlich die Zusage von der FH bekommen hatten.

Wir benötigten 4 Wochen, einige Hundert gefahrene Kilometer, zahlreiche Telefonkarten, stapelweise Ausgaben der "Südwest Presse", die von uns bis zur Unkenntlichkeit vollgekritzelt wurden. Nicht zuletzt litt auch unser Selbstvertrauen, unter der sich von Absagen mit Sprüchen wie: "Was Studenten? tüüüüüü..", "Was Wohngemeischaft? tüüüüüü..." oder "Wir rufen Sie zurück".

Dann geschah das Unfassbare: Zwei Wochen vor Studienbeginn meldete sich doch tatsächlich jemand auf einen unserer Briefe und das ausgerechnet bei einer Anzeige, bei der wir es nie für möglich gehalten hätten, der Inhalt war etwa: "Kleines Haus für Musiker oder Studenten zur 3er-WG-Gründung in Ulm-Jungingen. Chiffre:....". Wir hatten den Brief schon vor Wochen verschickt und sicher nicht mit einer Antwort gerechnet. Die Zimmer waren zwar renovierungsbedürftig, aber nach einer Woche Arbeit war das meiste erledigt und wir konnten einziehen.